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Februar 2003

Mohammad Reza Aref Akhar


Mohammad Reza Aref Akhar, Jahrgang 1961, erhielt u. a. in seinem Heimatland Iran in den 80er Jahren ein Studiumsverbot und flüchtete 1986 in die Bundesrepublik Deutschland.
Er studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart sowie neuere deutsche Literatur und Kunstgeschichte an der Universität Tübingen und erwarb einen Magister Artium.

Er war Gründer und Leiter einer Theatergruppe "Kunst im Exil", Mit-Gründer und Leiter der iranischen Redaktion „Sedaye Taban“ beim freien Radio für Stuttgart, Redakteur der Erzählungsabteilung der Internetzeitschrift "Adabiat va Farhang“ (www.mani-poesie.de), gleichzeitig auch Geschäftsführer einer Firma in Stuttgart.

Mohammad Aref hat in den letzten 15 Jahren zahlreiche Lesungen, Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen in Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg organisiert.

In Deutschland hat er Gedichte und Erzählungen in persischer Sprache veröffentlicht:

(kein Bild)
"Kreuz des Südens", Gedichte, 1989;

seiteneinermuenze.jpg "Die beiden Seiten einer Münze", Gedichte, 1995;

rendevouz.jpg "Rendezvous mit dem Tod",
fünf Erzählungen und ein Einakter, 1997.

papa_fremder.jpg Tahar Ben Jellouns Buch "Papa, was ist ein Fremder?"
hat er ins Persische übersetzt.
In iranischen Exil-Zeitschriften erschienen zahlreiche Artikel, Gedichte und Übersetzungen von ihm.

Feuer-Lebenslust.jpg Im März 2003 erscheint im Klett-Cotta-Verlag in Stuttgart eine Erzählungssammlung unter dem Titel "Feuer, Lebenslust - Erzählungen deutscher Einwanderer".
Hierfür hat Mohammad Aref u. a. die "Parabel vom Perserkater" geschrieben.



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